Stromspeicherung / Energiespeicherung
Die BeBa Energie beschäftigt sich seit 2006 mit den Problemen der fluktuierenden Energieerzeugung durch erneuerbare Energiequellen.
Um die erneuerbaren Energien "grundlastfähig" zu gestalten, ist eine Speicherung der temporär nicht gebrauchten Energie unabdingbar. Dabei stellt sich die Frage des "Wie speichert man elektrische Energie auf Netzebene"?
Vor diesem Hintergrund arbeitet die BeBa Energie in einem Netzwerk aus namhaften Partnern aus Wirtschaft und Forschung an dieser Aufgabenstellung. Diese Kooperation hat hierbei die Onshore-Windenergie im Fokus. Dabei rückt seit einigen Jahren der Wasserstoff als Speichermedium in den Mittelpunkt der Energieforschung, welcher aus überschüssigem Windstrom erzeugt wird. Dieser chemische Energieträger ermöglicht es, die vorwiegend horizontalen Energieketten auch vertikal zu verknüpfen.
Elektrischer Strom kann mittels Umwandlung in H2 als Langzeitenergiespeicher in Salzkavernen bevorratet, aber auch dem Erdgasnetz oder einer anderen Nutzung zugeführt werden. Hervorzuheben ist die Rückverstromung des H2-Gases mittels Brennstoffzelle, Gasmotor oder H2-Turbine, um elektrischen Strom bei Bedarf wieder bereit zu stellen.
Alles spannende und interessante für unsere Energiezukunft wichtige Fragestellungen, die es zu lösen gilt. Die Durchführung solch komplexer Projekte benötigt Jahre. Nach intensiver Vorbereitung befindet sich die BeBa in der praktischen Umsetzung eines Demonstrationsprojektes am Stammsitz der Firma. Damit hat sich BeBa durch ihren Weitblick ein neues Geschäftsfeld eröffnet, das nicht nur zukunftsweisend, sondern auch von essentieller Bedeutung für die energetische Zukunft Deutschlands ist.